Dicke und Budget – das sind die beiden wichtigsten Punkte bei der Wahl eines Neoprenanzugs. Bevor Sie aber ans Geld denken, sollten Sie wissen, wie dick Ihr Anzug sein muss. Das hängt vor allem davon ab, wie kalt (oder warm) das Wasser dort ist, wo Sie surfen oder schwimmen.
Beachten Sie dabei, dass die passende Dicke je nach Körpergewicht, Aktivitätsgrad und Außentemperatur um 5-10°C abweichen kann. Diese Empfehlungen richten sich nach der Wassertemperatur-Tabelle von O'Neill.
0–3°C | 6mm / 7mm – für echte Winterkämpfer.
4–7°C | 4mm / 5mm / 6mm – für die ganz Hartgesottenen.
8–11°C | 3mm / 4mm – für Freunde von frischem Wasser.
12–17°C | 2mm / 3mm – für clevere Saison-Surfer.
18–26°C | UV-Lycra / Shorty – für alle, die den Sommer nie enden lassen.
Shorty mit 1 oder 2mm
Dünner geht es bei einem Neoprenanzug kaum – er schützt Ihren Körper, ohne aufzutragen
Kaum Kraftaufwand und kein Hitzestau
Boardshorts und ein Neopren-Top sind ebenfalls eine Option